Inside Campus Wieselburg

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00:00:00:

00:00:07: Ja, herzlich willkommen zum Podcast Inside Campus Wieselburg.

00:00:11: Schön dass ihr eingeschaltet habt!

00:00:13: Ich bin Sandra von der Projektgruppe Grain Brains und darf heute mit meiner Teamkollegin Laura den Podcast hosten.

00:00:20: Ja hallo auch von meiner Seite!

00:00:22: Genau, unser Projektauftrag beschäftigt Sie ja mit der Entwicklung von Milchalternativen und heute möchten wir uns generell mit Alternativprodukten beschäftigen.

00:00:31: Und dazu haben wir uns einen Experten eingeladen nämlich unseren Projektkoordinator Gerner Zweitig.

00:00:37: Hallo Gerner, schön dass du dir Zeit genommen hast.

00:00:39: Ja halo und herzlichen Dank für die Einladung.

00:00:43: Bitte kurz vorstellen, also was machst du so an der Fahr- und welche Erfahrungen zu mich alternativen oder generell Alternativprodukten mitbringst?

00:00:52: Ja ich leite den fachbärigen Lebensmittelwissenschaften und den Studiengang Lebensmittelproduktentwicklungen und Ressourcenmanagement.

00:00:59: Und ich beschäftige mich natürlich jetzt von Berufswegen sehr viel – natürlich mit Lebensmitteln, mit verschiedensten Lebensmitteln auch mit Alternativ-Produkten, mit Ersatzprodukten, Und die sind ja überall auch in der Lebensmittelbranche sehr weit verbreitet und das ist natürlich immer spannend, da auch neue Produkte kennenzulernen.

00:01:20: Ja perfekt!

00:01:21: Also ich glaube wir nehmen ja alle zum ersten Mal einen Podcast auf aber ich freue mich schon richtig und bin gespannt was da so draus wird.

00:01:29: Gut dann starten wir mal in die Thematik hinein.

00:01:32: Gernert wie beschäftigen uns heute mit Alternativprodukten?

00:01:35: kannst du uns doch bitte kurz erklären was genau darunter verstanden wird?

00:01:40: Ja, man muss natürlich mal differenzieren.

00:01:42: Es gibt Imitate es gibt Ersatzprodukte es gibt auch Alternativprodukte und je nachdem wie sie eingesetzt werden wo sie eingesätzt werden gibt's da leichte Unterschiede.

00:01:51: Sie können vielleicht nicht ganz genau differenziert werden voneinander getrennt werden.

00:01:56: das heißt imitate und Ersatzprodukte werden sehr oft synonym verwendet.

00:02:00: Da geht es darum wirklich dann bestehende Produkte möglichst ident zu ersetzen.

00:02:05: Das heisst also zum Beispiel tierische Produkte durch pflanzliche Produkte zu setzen, die sollten möglichst sensorisch dem Originalprodukt ähnlich sein und da möglichst die sensorischen aber auch ernährungsphysiologische Eigenschaften oder physikalische chemische Eigschaften ähnlich dann haben wie das Originalproduk.

00:02:27: Aber Gernert warum ist es denn eigentlich so dass auf die Milchverpackungen also zum Beispiel so hier Trink- oder Hafertrink umsteht unter Hafermilch?

00:02:36: Das hängt mit der Irreführung zusammen, das heißt also ich darf ja Konsumentinnen und Konsumenten nicht in die Irre führen.

00:02:44: Wenn da jetzt Milch draufstehen würde dann würde man annehmen dass ist jetzt ein tierisches Produkt und nachdem wir ja von Milchalternativen sprechen sind es rein pflanzliche Produkte darf dort Milch nicht drauf stehen Und das ist so rechtlich vorgeschrieben.

00:02:59: d.h.

00:02:59: ich darf Sojamilch Havermilch so benennen, aber ich darf das nicht auf die Verpackung drauf schreiben.

00:03:05: Das heißt also wenn wir jetzt darüber sprechen dann können wir ohne weiteres auch Haffermilch sagen und wir wissen worum es geht.

00:03:11: Aber es darf auf der Verpackungsmilch oder Begriff Milch nicht darauf stehen weil das wäre sonst eine Irreführung.

00:03:17: Okay ja sehr interessant!

00:03:19: Bevor man jetzt mit den Mythen starten habe ich jetzt noch eine Frage an euch.

00:03:23: Zwar konsumiert sie denn Alternativprodukte?

00:03:26: Und wenn ja in welcher Regelmäßigkeit?

00:03:29: Ja, wie gesagt von Berufswegen.

00:03:30: Wir beschäftigen uns ja generell mit verschiedensten Lebensmittelgruppen und da sind eben auch solche Ersatzprodukte, Alternativprodukte oft dabei.

00:03:39: und immer wenn es was Neues am Markt gibt schaue ich natürlich Was ist neu?

00:03:45: Und kauf das dann ein und verkostet aus einfach um aktuell und dann bald zu bleiben.

00:03:51: Da kann ich mir eigentlich nur anschließende Probiage an Dinge aus.

00:03:55: Du zum Beispiel gerne Milchalternative für meine Proteinchecks verwenden.

00:03:59: Das wird dir auch Sandra?

00:04:00: Also bei mir so, ich konsumiere eher selten Alternativprodukte.

00:04:05: wenn dann nur Milch-Alternativen und dann nur so Hafermilch z.B.

00:04:10: im Kaffee.

00:04:12: Ja dann können wir eigentlich gleich mit unserem ersten Mütter starten und zwar gern.

00:04:16: und was sagst du zu dem?

00:04:18: Alternativ Produkte sind umweltfreundlicher.

00:04:22: Das kann man so generell nicht bestätigen oder widerlegen.

00:04:27: In manchen Fällen sind Alternativprodukte tatsächlich umweltfreundlich, je nachdem woher sie kommen.

00:04:32: Also wenn wir jetzt bei den Milchalternativen bleiben dann sind natürlich manche Alternativen sehr regional.

00:04:39: die kommen, die werden hier produziert und in Österreich produziert.

00:04:42: Die werden regional produziert zum Beispiel im Waldviertel.

00:04:44: Die Rohstoffe kommen daher und dann gibt es aber auch Milch-Alternatifen, die kommen aus fernen Ländern her eine Cashew Milch in Cascio getränkt, zum Beispiel.

00:04:55: Da kommt der Rohstoff aus Westafrika und je nachdem was dann daraus gemacht wird, da kann es sein dass der Rohstoff dann exportiert wird zum Teil auch nach Asien zb nach Vietnam.

00:05:05: Das sind also tausende Kilometer die hier mal auf dem Seeweg zurückgelegt werden und dann wird das zb in Vietnam weiterverarbeitet und das Produkt kommt dann wieder über tausende Kilometer wieder zurück nach Europa und wird hier dann verkauft.

00:05:19: Da kann man jetzt nicht generell sagen, dass solche Alternativ-Gedrenke grundsätzlich umweltfreundlicher sind aber natürlich so regionale Produkte wie zum Beispiel Hafergedrenke untergleichen die hier in Österreich wo der Rohstoff hier angebaut wird und wo das Produkt hergestellt wird.

00:05:38: da kann man auf jeden Fall sagen, Das Originalprodukt, die Milch, wenn man da jetzt alles mit einrechnet.

00:05:47: Nämlich dass die Rinder ja aufgezogen werden müssen gefüttert werden müssen das da jetzt die tierärztliche Versorgung gegeben sein muss.

00:05:57: also da steckt sehr viel Aufwand dahinter.

00:06:00: auch der Wasser verbraucht zum Beispiel beim Halten der Rinde ist relativ hoch.

00:06:06: so gesehen Könnte man natürlich sagen, dass eines umweltfreundlich ist als das andere.

00:06:11: Aber wie sagt es?

00:06:11: Das hängt dann immer sehr stark vom Ruhstoff

00:06:13: ab!

00:06:14: Sehr interessant.

00:06:15: Gerhard, wie schaut es mit importierten Sojas aus?

00:06:18: Weil oft ist ja das Argument von Bledestern, wenn ich die jetzt mal so bezeichne, dass die veganen Produkte umweltschädlicher sind weil der importiert Soja eben da verwendet wird.

00:06:29: bei solchen Produkten

00:06:31: Also gerade bei den Soja-Gedrinken ist es so, dass die Sojagetränke, die hier in Österreich produziert werden, da kommt das Soja auch aus Österreich.

00:06:38: Das ist auch gentechnikfreie Soja.

00:06:40: So gesehen also keine langen Transportwege und dann kann man das auf jeden Fall entkräften.

00:06:45: D.h.,

00:06:45: die Sojerprodukte, die bei uns erhältlich sind zum Großteil stammen aus Österreich und dementsprechend ein umweltfreundlicher Aspekt der hier sicher nicht in die Richtung geht, dass man sagen könnte... weit transportiert der Rohstoff oder kommt aus fernen Ländern?

00:07:03: In anderen Bereichen, zum Beispiel als Soja-as-Futtermittel.

00:07:07: Da ist es dann schon so dass Soja As-Futtermittel zum Beispiel aus Südamerika häufig kommt aus Brasilien Argentinien und da ist natürlich schon ein sehr langer Transportweg damit verbunden und dementsprechend ist das natürlich auch mit entsprechenden Umweltauswirkungen dann verbunden.

00:07:26: Okay, ja sehr interessant.

00:07:27: Dann machen wir vielleicht gleich weiter mit unserem zweiten Mythos und zwar lautet der Alternativprodukte sind prinzipiell gesünder als herkömmliche Lebensmittel.

00:07:37: was kannst du da zu sagen gerne?

00:07:39: Ja ich habe mit dem Begriff Gesünder generell so ein gewisses Problem weil man nicht sagen kann dass ein Lebensmittel gesündert ist oder weniger gesund ist als ein anderes Das heißt, ein Lebensmittel per se darf die Gesundheit nicht beeinträchtigen und dementsprechend gibt es also keine ungesunden Lebensmittel.

00:07:56: Und der Umkehrschluss?

00:07:57: Es gibt dann auch keine... Wenn's keine un- gesunden Lebensmitteln gibt, das gibt da auch keine Gesunden.

00:08:04: D.h.,

00:08:05: die Menge machts aus und so gesehen gesund oder ungesundes kann man so jetzt nicht direkt beantworten.

00:08:11: In meiner Meinung nach müsste man viel mehr in den Medien bzw.

00:08:16: auch dann in der Kommunikation im Marketing darauf achten, dass es eben den Begriff gesund oder ungesund bei Lebensmitteln jetzt nicht

00:08:23: gibt.

00:08:23: Okay, passt!

00:08:25: Dann käme mal klar zum dritten Mythos nämlich Alternativprodukte sind viel teurer.

00:08:31: viele Menschen können sich deshalb nicht leisten komplett vegetarisch oder vegan zu sein.

00:08:36: Ich glaube nicht, dass das der Grund ist zu sagen ja ich habe mich jetzt doch nicht vegan oder vegetarisch.

00:08:44: Ich glaube schon, dass es viele Kostenaspekte auch gibt.

00:08:48: was ist jetzt wirklich dann teurer?

00:08:50: Was ist jetzt vielleicht weniger teuer?

00:08:53: Wenn wir zwar heute davon sprechen, dass alles teurer wird das durch tierische Produkte zum Teil auch unterbewertet sind.

00:09:01: Das heißt also wenn man bedenkt was welcher Aufwand dahinter steckt Tiere zu halten und dann eben Milch zu gewinnen zb daraus dann Produkte herzustellen Dann ist es sicher ein Aspekt der der da dementsprechend auch berücksichtigt werden muss, wo man sagt ja Milch so wie wir sie heutzutage zu kaufen bekommen ist im Grunde genommen zu billig.

00:09:26: Und natürlich steckt ein großer Aufwand dahinter.

00:09:29: wenn wir jetzt Milcheternativprodukte herstellen, da haben wir einen technologischen Aufwand und wir haben natürlich auch verschiedene Infrastrukturaspekte die dazu berücksichtig sind.

00:09:39: das kostet natürlich alles auch Personalkosten.

00:09:42: dass jetzt dann wirklich gegenüberzustellen zu sagen, das eine ist billiger und das andere ist teurer.

00:09:47: Ist natürlich etwas problematisch.

00:09:49: Okay also dann kommen wir gleich zum letzten Mythos und zwar bezieht sich der speziell auf Milchalternativen Passen zu unserem Projekt und zwar ist es der süße Geschmack einer Milch-Alternative kommt aus zugesetzten Zucker.

00:10:03: Also im Zuge unserer Produktentwicklung wissen ja, wir von unserem Projektteam ihr schon wie die Süße ins Getränk kommt.

00:10:09: Aber gerne kannst du es vielleicht noch mal für unsere Zuhörerinnen erklären?

00:10:14: Man muss hier vielleicht nochmal differenzieren welcher Rohstoff wird eingesetzt.

00:10:18: Es gibt ja Milchalternativen auf Basis von Nüssen zum Beispiel, auf Basiss von Soja, auf basis von Leguminosen wie Präerpse und dann gibt es Milch-Alternatifen auf Basisses von Getreide und je nachdem von welchen Produkt, wie wir entsprechen macht das natürlich Unterschiede.

00:10:35: Gerade beim Getreide ist es so dass wir im Getreiden als Speicherkohlenehydrat viel Stärke drinnen haben.

00:10:42: die Stärke per se ist ja nicht süß wie schmeckt ja so gesehen relativ neutral.

00:10:49: aber wenn wir die Stärken abbauen das ist ein Polysaharitz was dann özematisch abgebaut wird und da entstehen Textrine also Bruchstücke dieser Stärke beziehungsweise entstehen dann auch Zucker Und diese Zucker schmecken dann süß.

00:11:03: In Summe kann man sagen, die Stärke, die im Getreidekoin enthalten ist zum Beispiel bei Haferdrinks oder bei Reisdrinks, diese Stärke liefert auch gleichzeitig den Zucker.

00:11:14: Also ein Teil dieser Stärke der dann abgebaut wird, ist dann eben als Zucker vorhanden und das ist das was man süss schmeckt.

00:11:20: und je nachdem wie der Prozess gehalten wird, wie lange jetzt der Verzuckungsprozess erfolgt, desto... Mehr oder weniger süß ist dann das Endprodukt.

00:11:32: Okay, perfekt!

00:11:34: Also wir konnten ja jetzt schon sehr gut Eindrücke in die Welt der Alternativ-Produkte gewinnen.

00:11:39: Wir haben jetzt zum Schluss für dich Gerhard nur eine kleine Blitzrunde vorbereitet.

00:11:44: Laura wird dich jetzt drei Sätze geben und du sollst sie so einfach wie es geht vervollständigen.

00:11:50: Ja, dann legen wir auch schon los.

00:11:52: Wenn ich ein eigenes Alternativ Produkt entwickeln würde wäre das

00:11:59: Das, was mir am Markt jetzt doch irgendwo fehlt.

00:12:01: und da geht es sich natürlich im Rahmen der Produktentwicklung immer auch darum bestehende Produkte zu optimieren.

00:12:07: Was mir fehlt sind entsprechend nicht alkoholische Getränke um das jetzt einfach zu erklären zum Beispiel Wein, der keinen Alkohol enthält aber trotzdem wie ein normaler Wein schmeckt.

00:12:22: Es gibt zwar schon einige Produkte am Markt Aber wie gesagt, in der Produkteentwicklung beschäftigen wir uns ja auch mit der Produktoptimierung.

00:12:29: Das heißt, wir sind im Moment noch sehr weit davon entfernt, dass diese Alternativprodukte dann so schmecken und sensuarsch abschneiden werden können.

00:12:40: Das wäre zum Beispiel etwas was mir noch fehlen würde.

00:12:43: Ja auf jeden Fall spannend!

00:12:46: Dann die nächste Frage – für mich sind Alternativ-Produkte am sinnvollsten wenn?

00:12:53: Ich würde sagen, wenn Sie in den Lebensstil der Konsumenten passen und da dementsprechend die Ernährung der Konsumente entsprechend vervollständigen können, ergänzen können.

00:13:06: Ja sehr gut!

00:13:07: Und dann haben wir nur noch die letzte Frage für die Vorbereiter.

00:13:13: Als

00:13:16: sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Reportar?

00:13:19: Das heißt... Es muss nicht sein, aber es kann das was wir haben deutlich ergänzen und bereichern.

00:13:28: Okay perfekt also Gerner du hast die super geschlagen!

00:13:31: Wir sind da schon am Ende unserer Episode angelangt.

00:13:34: Laura wenn ich dir um eine kurze und knappe Zusammenfassung bitten darf?

00:13:39: Ja wir haben heute auf jeden Fall sehr viel interessante Aspekte zu Alternativprodukten besprochen.

00:13:44: beispielsweise beim Umweltfreundlichen haben wir darüber gesprochen Ja, dass es auch sehr einen Unterschied macht ob in die Regionalbezieh zum Beispiel den Hufferdrink aus dem Waldviertel beispielsweise oder wie Käschemilch importiere.

00:13:58: Und natürlich ist er zu bedenken das bei der Milch selbst was wir als Beispiel genannt haben da Umweg über das Tier natürlich da ist und da beispielsweise hoher Wasserverbrauch herrscht.

00:14:09: Wir haben ein ganz wichtiger Aspekt gelernt und besprochen dass die Begriffe gesund und ungesund so eigentlich nicht verwendbar sind und wir das vor allem in der Kommunikation beachten sollten.

00:14:21: Also das können wir uns gleich mal vergessen, dass Alternativenprodukte gesünder oder ungesünder sind.

00:14:27: Und zu guter Letzt haben wir natürlich auch noch über Kosten gesprochen und auch, dass in der Landwirtschaft teilweise vielleicht die Kosten nicht eins zu ans die Aufwände was aber der Tier sucht etc.

00:14:38: sein, dass sie nicht perfekt eingerechnet werden und dadurch eben vielleicht auch die Milch zum Beispiel im Regal so wie es ist vielleicht ein bisschen zu billig ist.

00:14:48: Aber es gibt natürlich auch genauso Kostenauspekte wie die aufwendige Produktion oder natürlich auch technische Aufwände bei Alternativen.

00:14:55: Das heißt, ein direkter Vergleich war eigentlich so gesehen problematisch und kann nicht direkt gemacht werden.

00:15:02: Okay, passt dann!

00:15:03: Darf ich mir über dir gerne ganz herzlich bedanken, dass du die Zeit genommen hast und uns so viel wertvolles Wissen übermittelt hast?

00:15:11: Ich sage auch ein großes Danke an unsere Zuhörerinnen fürs Einschalten und sage tschüssi und baba.

00:15:18: Dankeschön und viert euch!

00:15:20: Tschüß.

Über diesen Podcast

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Projektmarketing produzieren unsere Studierenden spannende Podcasts und nehmen euch mit in ihren Unialltag – ehrlich, direkt und mitten aus dem Studierenden-Leben.

Campus Wieselburg: https://wieselburg.fhwn.ac.at
Produktmarketing & Projektmanagement: http://bit.ly/pmpmwibu

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