Inside Campus Wieselburg

Inside Campus Wieselburg

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00:

00:00:03: der Podcast von Studierenden

00:00:05: für Studierende.

00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Podcast!

00:00:10: Heute sprechen wir über ein Thema, das viele Menschen beim Einkauf beschäftigt – Bio-, Regionalität- und Nachhaltigkeit.

00:00:16: Mein Name ist Simon Huber, ich bin Student an der EFA Wieselburg und wir sind das Projektteam Sieben für die und mit mir ist die Karina Prasl.

00:00:30: Genau,

00:00:31: ich bin die Carina Basel und ich bin heute der Co-host.

00:00:35: Diese Begriffe sehen wir überall im Supermarkt auf Verpackung oder in Erwerbung.

00:00:39: Viele Menschen glauben dass solche Produkte automatisch besser für die Umwelt und Gesundheit sind aber stimmt das wirklich?

00:00:46: Oder spielt Marketing dabei eine größere Rolle?

00:00:49: Genau darüber wollen wir heute sprechen gemeinsam mit den Experten herausfinden was hinter diesen Begriffen wir gesteckt und welche Unterschiede es zwischen bio und konventioneller Landwirtschaft gibt.

00:01:01: Unser erster Gast ist Leo Grubber-Dovera, ein Biolandwirt.

00:01:04: Er arbeitet nach Bio-Richtlinien und erklärt uns wie Biolandwirtschaft in der Praxis funktioniert.

00:01:10: Leo, möchtest du dich kurz selbst vorstellen?

00:01:14: Ja hallo!

00:01:14: Mein Name ist wie gesagt Leo.

00:01:17: Freut mich sehr dass ich heute dabei sein darf.

00:01:21: Bin seit einigen Jahren aktiv für Biolandwirte also habe eine konventionelle Landwirtschaft von mittlerweile sieben Jahren als Bewirtschafter übernommen, haben dann begann den Betrieb auf Bio unzustellen.

00:01:33: Sondern seit Jahrzehnte und zwanzig vollständig biozertifiziert machen Bio Ackerbau also.

00:01:40: wir bauen ganz klassisch Mais, Weizen, Sojabone, Ölkürbis und auch andere Früchte an.

00:01:47: aber auch Direktvermarktung machen wir vor allem mit Erdpfeln was unser Spezialprodukt ist Wassermelonen und Speisekürbiss und anderes Gemüse.

00:01:58: Unser zweiter Gast ist Michael Schmidt, er ist konventioneller Landwirt.

00:02:02: Er gibt uns Einblicke in die Konventionelle Landwirtschaft.

00:02:06: Michael, möchtest du dich auch kurz vorstellen?

00:02:09: Ich höre gerne Hallo zusammen!

00:02:11: Mein Name ist Michael und ich betreibe gemeinsam mit meinen Eltern eine konventionelle landwirtschaft.

00:02:18: wie bewirtschaften ca.

00:02:20: Hundertsiebzig Hektar Machen Ackerbau und Stiermast.

00:02:25: Unsere Kulturen sind Ölkürbis, Weizen, Gäste, Mais für die Tiere auch.

00:02:32: Ölkürbiss, Zuckerrüben, Soja und hin- und wieder auch Dinkel sind jetzt nicht in der Direktvermarktung, machen das hauptsächlich über fixe Händler, dass entweder direkt zur Mühle oder dem Lagerhaus

00:02:49: etc.,

00:02:51: genau.

00:02:52: Vielen Dank, dass ihr heute bei uns seid!

00:02:54: Viele Menschen möchten heute bewusster einkaufen, aber oft ist es schwer zu verstehen was Begriffe wie bio regional

00:03:01: oder

00:03:01: nachhaltig wirklich bedeutet.

00:03:04: Deshalb wollen wir heute genau darüber sprechen.

00:03:08: Viele Menschen denken Bio ist automatisch besser.

00:03:11: Aber sind eigentlich die wichtigsten Unterschiede zwischen bio und konventioneller Landwirtschaft?

00:03:18: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen bio- und konventioneller Landwirtschaft?

00:03:25: Und ich vielleicht gleich reden darf, Leo.

00:03:29: Man kann es vielleicht ein bisschen so vorstellen von die Förderrichtlinien her.

00:03:36: Die AMA, der Grammakt Austria gibt ja da etwas vor was eigentlich über die EU gefordert ist.

00:03:44: Es gibt so drei Stufen.

00:03:47: Das ist so der klassische, wenn man noch die Förderechtlinien sagt Klassisch konventionelle Ackerbau.

00:03:55: Man verpflichtet sich quasi, zum Beispiel gewisse Flächen stillzulegen.

00:03:59: Das ist vier Prozent beim ganz klassischen Bereich.

00:04:05: Dann gibt es die abgestufte Version.

00:04:08: Vielleicht kann man das ein bisschen so vorstellen wie Bio-Light.

00:04:12: Das sind dann zum Beispiel UBP.

00:04:15: Da verpflichtete man sich einfach mehr Flächenstill zu legen, gewisse Auflagen zu erfüllen mit Hangeneigung... Zwischenfrüchte mehr zu integrieren, genau.

00:04:26: Und dann gibt es ja noch Bio.

00:04:29: Das ist halt nochmal eine Taufgabe, was auch dem Pflanzenschutz betrifft oder zumindest der chemische Pflanzen-Schutz, das du nicht erlaubt hast.

00:04:42: Genau weniger Dünger, zumindest kein konventionellen Düngern wie die Stickstoffimpilierter vor am Phosphor Kali sondern organischer Dünger, genau.

00:04:54: Das ist bei UBB schon erlaubt aber halt wie gesagt mit schon gewissen Einschränkungen auch her und du vielleicht was ergänzen willst Leo?

00:05:05: Ja

00:05:05: geschichtlich gesehen kann man vielleicht sagen die wieder wichtigste Unterschied zwischen bio- und konventionelles einfach.

00:05:10: Er wieder Michael Schauer angeschnitten hat der Verzicht in der biologischen Landwirtschaft auf das Haber Bosch Verfahren also auf den auf die Herstellung von künstlichen Düngern wo wir alle unter Kunstdünger kennen Und eben der Verzicht auf chemischem Pflanzenschutz, also auf Herbizide.

00:05:27: Das sind eigentlich die wichtigsten Grundsätze und ein Bio-Landwirt kann man davon sagen, ja ich bin jetzt Biolandwirt sondern was da die wichtigste Richtlinie ist, ist die EU-Bioverordnung.

00:05:42: das heißt eigentlich gilt für alle Landwirte in den gesamten europäischen Union Richtlinie, sozusagen die Basis ist die EU-Verordnung.

00:05:55: Und jeder der nach dieser Arbeit will muss sich zertifizieren lassen.

00:06:01: Das heißt man muss sich eine Kontrollstelle suchen, die dann einmal im Jahr auch einen Betriebsbesuch machen mindestens einmal im Jahre und den betrieb dann auf diese Einhaltung der EU-Verordnung eben prüfen.

00:06:18: Das sind die wichtigsten Dinge, dass man zum Beispiel nur biologisches Saatgut verwendet oder nur saatgutes für den biologischen Landbau zugelassen ist.

00:06:28: Dass man eben nur Dünger aus natürlichen Ursprungen verwendete in welcher Form auch immer und dass man Pflanzenschutzmittel auch nur natürliche Ursprung wenn man welche verwendeten auf dem Betrieb eingesetzt werden.

00:06:42: Dies wird kontrolliert dann kriegt man Zertifikat Und mit diesem Zertifikat bin ich dann eben auch, wie der Michel schon gesagt hat nach Förderrichtlinien Bio-Landwirt und habe da nebenan Anspruch auf erhöhte Flächenförderungen die eben als Biolandwirt auch bekommen.

00:06:57: Danke

00:06:59: schon mal für die interessanten Einblicke!

00:07:01: Was würdet ihr sagen sind jeweils die Vorarbeit ja auch die Nachteile?

00:07:07: Bist du zum Beispiel bei bio der Trag vielleicht ein bisschen geringer wegen den Düngern?

00:07:14: oder

00:07:17: Das führt sicher schon zu den ersten längeren Diskussionen.

00:07:21: Da kommt man zwar mit dem Verbringern, was sind Vorteile?

00:07:23: Was sind Nachteile?

00:07:26: Natürlich ist er biologisch bewirtschaftet der Acker nicht so hochertragsfähig wie ein Akker, der noch konventionellen Richtlinien bewirtschaften wird.

00:07:39: Denkt man zum Beispiel in den Weizen.

00:07:41: Ja, weizen braucht sehr viel Stickstoff um eben seinen Höchstertrag zu erreichen.

00:07:47: und diese Mengen Stickstoff hinzubringen, die da auch erlaubt ist schaffe ich im biologischen Landbau eigentlich nicht gut.

00:07:54: Und dann kommt nur dazu dass eben auch Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden im konventionellen Bereich.

00:07:59: Nicht nur jetzt dagegen Unkräuter sondern eben auch um die Pflanze gesund zu halten.

00:08:03: wenn man so wie mit Fungizide das macht auch der Biolandwirt nicht und natürlich hat es dann Auswirkungen auf den Ertrag.

00:08:09: also dieses auf jeden Fall ein Nachteil.

00:08:11: Aber

00:08:12: weiter da kurz ein bisschen der Zwischengerätchen, auf jeden Fall.

00:08:18: Aber ich find's teilweise nicht so ein Nachteil.

00:08:21: also wennst du jetzt zum Beispiel die Kultur Ölkübe anschaust, es konsumieren sehr viele Leute glaube Kürbisskanöle oder haben sie zumindest schon mal gehört, mal kurz gekostet... Da ist das eigentlich nicht ganz so ja?

00:08:36: Also glaube wir haben letztes Jahr einmal diskutiert Ertragsmäßig Ölkürbis sind wenige chemische Pflanzenschutzmittel erlaubt, egal jetzt du Bio oder nicht.

00:08:51: Also das heißt du hast schon mal keine Auswahl.

00:08:54: also ich finde da bist jetzt nichts zu einem Nochter oder ist halt einfach so gegeben.

00:09:01: und

00:09:02: ja ich denke man im Endeffekt ist es ein bisschen eine wirtschaftliche Rechnung weil man schaut sich dann auch Man kriegt vielleicht ein bisschen höhere Förderung, der Preis ist ein bisschen höher.

00:09:15: Es ist von Kultur zu Kultur und von Jahr zu Jahr unterschiedlicher.

00:09:19: Wie gesagt letztes Jahr haben wir es gehabt.

00:09:21: Wir als Konventioneller, wo man jetzt meinen würde, man kann so viele chemische Sachen einsetzen ja im Ölköves zum Beispiel ist nicht der Fall.

00:09:31: Also was glaube ich du sogar bei manchen Sachen vom Ertrag jetzt drin?

00:09:36: Vom Rennertrag für die Ölköveskeine höher Obwohl es jetzt Biobis ist und man mutmaßlich annehmen würde, dass da weniger Ertrag ist.

00:09:46: Also das ist nicht immer so bei diesen Standardkulturen wie Weizen, Gärste oder Mais.

00:09:53: Das ist normal schon so.

00:09:55: aber bei so Sonderkulturenen so ja, das ist dann vielleicht nichts unter... Ja muss man sich's anschauen.

00:10:02: Das kann ich bestätigen.

00:10:03: Es ist sicher so, dass vor Kultur zur Kultur unterschiedlich ist.

00:10:08: Es is auch in der Tierhütte ganz unterschiedlich was man ganz ehrlich ist.

00:10:14: Ein Leih würde jetzt zum Beispiel einen Milchviehbetrieb in Österreich, der vor einem konventionellen Landwirt geführt ist, nicht am ersten Blick erkennen, dass ob das jetzt auch... Also dann würde ich vielleicht auch meinen und es könnte auch ein Bio-Betrieb sein, ja?

00:10:28: Das einzige Differenz ist so die verpflichtende Weidehaltung im Bio.

00:10:31: Und wenn man da jetzt den Winter so einen Betrieb besucht, dann habe ich keine Weidehalterung.

00:10:35: Dann wird der Bio- Betrieb nicht anders daraus schauen wie bei einem wiederkonventioneller Betrieb.

00:10:41: Wenn man

00:10:41: z.B.,

00:10:41: aber jetzt anschaut, die Schweinehalter, wo der Bioanteilig verschwindend gering ist in Österreich, da drehen wir vor zwei, drei Prozent der Gesamtmenge an Schweinefleischbrust produziert wird das Bio.

00:10:54: Da sind die Unterschiede dann schon größer weil wir verpflichtende Einstreien haben und viel mehr Platz haben.

00:10:59: also das ist je nach Produktionsverfahren ganz unterschiedlich und Vorteile kann man jetzt oder Nachteile können wir auf Basis der Wirtschaftlichkeit diskutieren.

00:11:11: Da werden wir, wie du richtig gesagt hast, auch mal dort den Vorteil finden.

00:11:15: Man kann Richtung Effizienz diskutieren, man kann es Richtung Ressourcen einsetzen und also Artputinput diskutieren.

00:11:22: Gibt's viele Varianten?

00:11:24: Ja, Richtung Selbstbild.

00:11:26: Also das sind sehr viele Sachen mögliche oder Weltbild je nachdem ja.

00:11:31: Genau.

00:11:33: Dann vielen Dank für den Einblick!

00:11:36: Kommen wir zur nächsten Frage.

00:11:37: Viele Produkte im Supermarkt werben mit solchen Begriffen, aber oft wissen Konsumentinnen gar nicht genau was sie wirklich bedeuten.

00:11:44: Werden Begriffe wie bio-regional oder nachhaltig manchmal mehr als Marketing benutzt?

00:11:52: Würde ich sagen auf jeden Fall ja.

00:11:54: also du kannst auf ein Produkt hoffeschreiben teilweise nachhaltlich produziert oder nicht bei guter Sonne produziert, aber das heißt nicht dass es Bio ist oder das heißt nicht, dass die Bedingungen so optimal waren.

00:12:11: Man kann immer sich die Welt schönreden teilweise.

00:12:14: Es gibt natürlich Regelungen, was hinaufgeschrieben werden kann ja auf was man es nicht auf jeden Fall beziehen kann ist und das habe ich heute auch mitgebracht.

00:12:26: Das war ...

00:12:27: Kann

00:12:28: man's jetzt gut sagen?

00:12:29: So Bio-Kokosmilch!

00:12:31: Und wir haben vorhin gerade vom Gespräch ein bisschen diskutiert.

00:12:35: oder ein bissel geschaut Sie kommen aus Vietnam.

00:12:40: Man weiß jetzt die ganz genannten Hintergründe nicht, aber man kann sie zumindest anhand des EU-Biosilies ein bissel dorthin händeln und sagen oder schon dort hinhänden und sagen das ist geprüft biologisch.

00:12:54: Das gilt sowohl für österreichische als auch für Nichtösterreichische und heute auch nicht EU Produkte.

00:13:01: genau

00:13:02: Was sind die Richtlinien dann?

00:13:03: Verländer zu Länder unterschiedlich, weil du gerade erwähnt hast Vietnam.

00:13:08: Der haben die andere Richtlinie als wie in Österreich.

00:13:12: oder heißt es so dass das Produkt jetzt in Österreich verkauft wird und dadurch muss das Produkt selbst die österreichischen Bio-Richtlinien?

00:13:21: Also wenn es in der EU als Bioprodukt verkauft werden soll, dann muss es die richtelndeo-Bioverordnung einhalten egal wo's herkommt.

00:13:31: Das ist in dem Fall davor.

00:13:34: Sobald das EU-Biologo um ist, ist es nach Standard der EU-Beuverordnung kontrolliert.

00:13:40: Da gibt's dann irgendeine Kontrollstelle entweder eigen im Vietnam die eben von anderen Kontrollstellen in der EU akzeptiert wird oder teilweise gibt's auch Kontrollsstellen in den EU, die weltweit unterwegs sind und solche Produzenten kontrollieren.

00:13:55: Nur wenn die Richtlinien einhalten, dann kriegen sie ja das EU Biologo.

00:13:59: Das ist der große Vorteil auch bei solchen Produkten wie einer Kokosmilch, der Biolandwirtschaft.

00:14:07: Dass da eben erstens mal eine EU-einheitliche Regelung gibt und sozusagen auch ein bisschen ein Importschutz, wo man eben sagt, wenn sie nach Bio-Standard produzieren wollen, dann müssen wir die Bio-Richtlinien einhalten.

00:14:21: Was man schon diskutieren kann ist ob diese Zertifizierungen in abgelegenen Gebieten der Welt auch immer wirklich so ablaufen, wie wir uns das alle wünschen würden.

00:14:34: Das glaube ich.

00:14:36: Muss man diskutieren und kann mal diskutieren?

00:14:38: Und es gibt auch schon Fälle wo man sagt da ist Korruption im Spiel gewesen

00:14:42: usw.,

00:14:43: also aber ich würde mich auch sehr angeschnitten.

00:14:46: Ich würde schon sagen wenn ich glaube muss man Kokosmilch kaufen dann ist trotzdem besser.

00:14:50: Ich kaufe mir Bio-Kokosmilchs.

00:14:52: Das kann man glaube ich in dem Fall schon sagen.

00:14:55: Haben Sie vielleicht ein paar Spiele, wo Konsumenten leicht getäuscht werden könnten?

00:15:02: Naja.

00:15:05: Eben wenn es um den Einsatz geht von Pflanzenschutzmitteln und Düngemitteln, weil man sich vorerst in so einem Kontrolleur... Und ich war selber mal während meines Studiums in der Bio-Zertifizierung und habe in Rumänien zum Beispiel Maisfelder kontrolliert.

00:15:19: Und Maisfelden in Rumänen sind sicher so groß wie ganze Betriebe in Österreich ja!

00:15:25: Also dann stehst du es und du siehst, das fehlt einmal im Jahr kurz bei der Ernte.

00:15:32: Und natürlich findet man auch Pflanzenschutzmittel aufgrund von Analysen in den Blättern, je nach Pflantenschutzmitteln aber man findet sie ja vielleicht schon.

00:15:41: Aber ob der da irgendwann mal ein Kunstdünger ausgebracht hat oder nicht ist oft schwer nachzuvollziehen und die Wünne ausschließen dass es manchmal auch zu Konsumententäuschen kommt.

00:15:54: Aber das liegt sehr viel auch an den Händlern, die da in dem ganzen Branche unterwegs sind.

00:15:58: Kann ein Beispiel bringen und zum Beispiel hat Österreich aus einem Advance war vor etlichen Jahren ein kleines Handelsabkommen mit Togo abgeschlossen, einen kleinen Stadt in Afrika Und auf einmal ist Bio Soja Bone als Togo von einem Händler in Österreich aufgetaucht.

00:16:20: also der hatte es importiert Keine Ahnung.

00:16:25: Du musst dann auch ein Kontrollster durchgehen, wenn sie das kontrolliert haben und ob das notwendig ist und ob da wirklich alles so gut gegangen ist wie wir uns das vorstellen.

00:16:32: Das stelle ich mal in Frage.

00:16:35: Ja, es ist glaube ich eine sehr spannende Frage.

00:16:38: Was sollten Konsumenten beim Einkauf beachten?

00:16:41: Welche Tipps könnt ihr an Konsumentend geben, die man sich nachhaltig einkaufen wollen, was soll denn die am besten schauen?

00:16:55: zu beursachen.

00:16:58: Es ist immer, wie wir schon angesprochen haben die Wirtschaftlichkeit wird alles teurer, Inflation etc.

00:17:04: Ich glaube, wenn man ein bisschen als Budget zur Verfügung hat und sich das

00:17:11: auch

00:17:11: leisten will kann man ja einfach zum Hofladen um die Ecke gehen einmal und sich die Produkte aus nächster Nähe kaufen, dass man wirklich mahnt Man braucht jetzt eben diese Kokosmilch oder so.

00:17:26: Ehe wie schon angesprochen, das Bio-Siegel.

00:17:29: Das Juh weit dem gilt.

00:17:31: Das ist sicher gut!

00:17:35: Und sie vielleicht auch einmal... Ich bin immer ein Fender von sich verschiedene Sachen anzuschauen und einfach einmal in Österreich mit einem konventionellen Landwirten, wo man glaubt, vor dem kann man gut reden.

00:17:50: Mit denen vielleicht ein bisschen reden und mit einem Biolandwirten.

00:17:53: Es ist einfach immer ein Einblick in die Arbeit, in der Landwirtschaft etwas zu geben.

00:17:57: Und ich glaube das hilft auch für das Einkaufsverhalten dann und anweist dann wie es vielleicht... Wie es ein bisschen läuft im... In der Produktion und danach im Handel.

00:18:09: Und ja, einfach Bohren aufm halten, Augen offen halten und wo es geht, wo es auch die Geldbörse zulöster bis regional einkaufen.

00:18:19: Genau!

00:18:20: Ja, und auch genau hinzuschauen ob Regen alle Produkte immer teurer sind.

00:18:24: Also das ist zum Teil so.

00:18:26: aber es gibt natürlich

00:18:28: auch

00:18:28: Produkte wo das auf keinen Fall so ist oder wo das nur minimal so ist.

00:18:31: und ja herkunft also auf Herkunft zu achten im Supermarkt ist auf jeden Fall der beste Weg.

00:18:41: Das war für mich das erste.

00:18:43: da haben wir Siedel in Österreich die bekannt sein wie das Amargütte-Siegel Getreide mittlerweile, wo eben festgelegt ist, dass es mit Sicherheit, dass jede Produktionsstufe in Österreich stattgefunden hat.

00:18:58: Wenn man diese mal hat dann kann man vielleicht sie noch anschauen und gewisse Tierwohlprodukte kaufen und ja da neben war nur das Bio-Produktes sozusagen dann auf dieser Pyramide die Spitze ist.

00:19:15: Ja wir wissen, dass das Einkaufsverhalten von Konsumenten zwar Bei Unfragen, ich meine immer, es ist Schaun auf Regionalität wie wir wissen.

00:19:23: Aber in der Realität ist das dann ein bisschen anders.

00:19:27: und wenn man aber mit einem offenen Augen einen offenen Ohr durch Österreich fährt, dann sieht man vielleicht auch dass es doch noch viele Menschen gibt nämlich die Bauern, die diese Landschaft prägen oder pflegen.

00:19:41: Und ich weiß nicht wann man durch die EU fährt?

00:19:43: Es gibt glaube selten eine subundeschöne Landschaft wie in Österreich.

00:19:47: Und damit diese gepflegt werden kann, braucht es wirtschaftliche Rahmenbedienungen und die haben die Bauern vor allem dann wenn ihre Produkte kauft werden.

00:19:55: Das heißt der der will dass Österreich gepflegt ist, der der wird als aktive Landwirtschaft in Österreich gibt, der muss österreichische Produkte kaufen.

00:20:02: auf das sollten die Konsumenten schauen.

00:20:05: Ja vielen Dank für eure Meinungen.

00:20:09: und jetzt kommen wir zur nächsten Frage.

00:20:12: Konventionelle Landwirtschaft wird mit Spritzmitteln und Bodenversorgung Verbindung gesetzt und hilft?

00:20:17: gilt oftmals als Sündenbock für Insektensterben, Konvasserverschmutzung und hohe Treibersgase.

00:20:24: Kann auch konventionelle Landwirtschaft nachhaltig sein?

00:20:29: Wenn ich vielleicht gleich darf wieder auf jeden Fall... Also wieso nicht?

00:20:36: Ich

00:20:37: habe es sehr vielleicht schon angeschnitten am Anfang.

00:20:41: UBP ist glaube ich ein sehr gutes Beispiel eben dieser Abstufungen von die Förderrichtlinien wo auch konventionelle Landwirtschaft sich verpflichtet.

00:20:52: Erstens einmal, ich glaube das ist eher immer ein Ziel der Landwirtschaft integrierten Pflanzenschutz zu machen also das heißt chemischen Pflanzen Schutz sprich Spritzmittel nur dann einzusetzen wenn es keine andere wirtschaftliche Möglichkeit mehr gibt oder die nicht auch optimales.

00:21:17: Also was heisst das auf Deutsch?

00:21:20: Du schaust zuerst, kannst du es mechanisch irgendwie in den Griff bekommen.

00:21:26: Das Unkraut sei es jetzt Distel oder andere Sachen also Distel und Vogelmeere.

00:21:34: Es gibt ein paar Beikräuter sagen wir wieder vom Ölkübes.

00:21:40: oder ja kannst du irgendwelche Insekten was dir helfen dieses Unkrauts gerade Insekten für die Kultur zu behandeln.

00:21:53: Und erst dann, wenn wirklich das überhaupt nicht mehr möglich ist, ist es der chemische Pflanzenschutz, kommt er zum Einsatz.

00:21:59: aber das ist ja auch nur mit dem Vorbehalt jetzt wieder ein Müllkürbis zusammen.

00:22:05: Da ist nur ein Mittel im Vorauflauf d.h.

00:22:08: bevor die Pflanze über den Bodenschicht kommt erlaubt und somit ist es da fast gar nicht möglich dass du chemischen Pflanzenschutz sprich Spritzmittel einsetzt.

00:22:21: Also ja, da ist es sicher möglich.

00:22:23: Ich glaube ein zweiter guter Grund sind UBP die Biodiversitätstreifen, die eben für Insekten, Blütenpflanzen sehr gut sind.

00:22:39: Kannst du ganz kurz im Begriff UBB erklären was das bedeutet?

00:22:43: Ja, UBPs wie gesagt die Obstufung von Also nicht konventioneller, also nicht klassischer Landwirtschaft.

00:22:53: Umwelt- und Biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung.

00:22:56: Okay, okay.

00:22:58: Ja vielleicht noch ganz kurz, weil du sagst Bodenversorgung

00:23:01: usw.,

00:23:01: also das sage ich jetzt selbst als Bio-Bauer.

00:23:04: Ich habe zwar einen eher pragmatischen Zugang, also selbst so wie die konventionelle Landwirtschaft arbeitet – und zum Beispiel eben nach diesen Novebierrichtlinien kann man sich durchaus auch als nachhaltig bezeichnen, wobei das in anderen Ländern der Welt mit Sicherheit ganz anders ist.

00:23:24: Und vielleicht ein Beispiel?

00:23:26: Ich glaube man kann sich in der kommensanenen Landwirtschaft, wenn man chemische Pflanzenschutzmittel zur Verfügung hat und Kunstdinger zur Verfügung haben, einfach Dinge erlauben die das Biolandwirt nicht kann.

00:23:38: beispielsweise in der Unkrautbekämpfung ist der Zeitpunkt, den wir ganz entscheidend.

00:23:44: Das heißt, wenn ich als Biolandwirt zu spät dran bin und das Ungrad so hoch wird – und dann habe vielleicht eine Regenphase vor zehn Tagen – dann kann es sein dass die Ernte auf dem Anfeld gelaufen ist für dieses Jahr, weil ja einfach dem Ungrad nicht mehr her wird.

00:23:59: Und durch den chemischen Pflanzenschutz im konventionellen Bereich tue immer da sicher ein bisschen leichter.

00:24:08: Auch was die Fruchtfolgerichtlinien betrifft, den wir alle als Landwirte irgendwann einmal gelernt haben ist es so.

00:24:13: Dass sie mir da als Biolandwirt einfach viel mehr Draht halten muss weil ich eben sonst Schädlinge einbringe, weil ich sonst gewisse Unkräuter wie zum Beispiel die Tisle, das ist ein Problem und gerade nicht mehr von den Feldern weggebringen.

00:24:29: Weil ich gewisse Pilzkrankheiten dann im Boden habe.

00:24:32: Das heißt ich muss mehr verschiedene Früchte anbauen mit weiteren Fruchtfolge abständen.

00:24:38: Weiß uns, Krieg ist gar nicht in den Griff und die konventionelle Landwirtschaft kann sich da ein bisschen mehr spielen.

00:24:46: Die können vielleicht einmal etliche Jahre nacheinander an Maiser abbauen oder andere Kulturen.

00:24:51: Aber wenn sich die konvenzinelle Landwirtschaft auch einen Fruchtvolgerichtlinien hat und wann sie eben zum Beispiel UBB-Bewirtschaftung machen dann müssen Sie auch gewisse Fruchtfolgeauflagen einhalten hat das durchaus einen ähnlichen Effekt.

00:25:08: Das kann man schon sagen.

00:25:10: Aber natürlich, woher kommt das Bild der kommunizinellen Landwirtschaft mit Bodenversorgung und Pflanzenschutzkeule?

00:25:18: Wenn man sich Amerika anschaut, wo wir Flächen haben die aus hunderte bis tausende Hektar bestehen Monokultur, wo ein Pflanzen- schutzmittel angewendet wird Und es ist hand up also Glyphosat Sagt gut, dann ist das was die Konsumenten im Bild haben.

00:25:43: Und das führt natürlich auch teilweise zum schlechten Image, dass die konventionelle Landwirtschaft in Österreich meiner Meinung nicht berechtigt hat.

00:25:56: Also würde dir beide sagen, dass in Österreich die komventionelle landwirtschaft schon einen sehr hohen Standard hat?

00:26:08: im Vergleich zu anderen Ländern auf jeden Fall.

00:26:12: Und also meine Meinung ist.

00:26:14: jetzt natürlich gibt es immer wieder Forderungen, dass wir gewisse Pflanzenschutzmittel wieder brauchen in Österreich.

00:26:20: Ich glaube das man mit Fruchtfolge und anderen Dingen in den Griff bekommen kann.

00:26:27: Nur als muss uns auch klar sein, das Schlechteste was passieren kann und teilweise passiert das leider.

00:26:33: Es wird ein Pflanzen Schutzmittel in Österreich verboten aus unterschiedlichsten Gründen.

00:26:39: Dann ist eine Produktion von gewissen Produkt in dem Umfang, indem wir es eigentlich bräuchten nicht mehr möglich.

00:26:45: Der Konsum sinkt aber nicht und dann wird's aus dem Ausland importiert wo genau das Pflanzenschutzmittel des Bier verboten haben angewendet wird.

00:26:54: Und das kann dann auch nicht sein.

00:26:56: Also das ist ein ganz schwieriger thematik um.

00:26:59: das verwundert jetzt vielleicht dass ich da die konventionellen Landschaft verteidige.

00:27:03: Ich finde, das ist nur der schlechtere Weg.

00:27:05: Wenn wir ein Produkt erzeugen weil es den Markt erfordert dann sollten wir die Rahmenbedienungen schaffen dass dies auch in Österreich produziert wird.

00:27:11: Da können wir gestalten wie es produziert werden.

00:27:15: Wollen wir alles verbieten?

00:27:16: Dann wird's irgendwo produzieren und dann imputiert wo man keine Handhabe haben kann.

00:27:27: Was glauben Sie, dass eine bionkommissionelle Wirtschaft voneinander lernen kann also sich lernen kann?

00:27:35: Ja, also natürlich dass diese Abstufung was eben auch schon gibt mit dieser Biodiversitätsstreifen ja den integrierten Pflanzenschutz das wir machen einfach dieses nicht bis es du vielleicht schon gesprochen hast Leo.

00:27:57: Nicht gleich mit dem chemischen Pflatzenschutz zu kommen sondern eben zu schauen wo ist es möglich und macht das Sinn genau

00:28:08: Ja, und eben

00:28:08: auch

00:28:09: ein bisschen mehr Augenmerk wieder auf Kreislaufwirtschaft zu legen.

00:28:13: Also ich habe schon gesagt, die logische Landwirtschaft verzichtet auf Kunstdünger also vor allem auf Stiegstoffdüngern.

00:28:21: Wie kommt das Stiegstift trotzdem in einen Bio-Betrieb?

00:28:25: entweder durch Tierhalter?

00:28:26: Das heißt Wirtschaftsdüngen wird ausgebracht oder eben durch Anbau von Leguminosen, wie z.B.

00:28:33: ein Klee, eine Luzerne einer Sojabone oder einen Ackerbohnen oder einer Erbse die eben die besondere Eigenschaft haben dass sie Stickstoff aus der Luft binden können und im Boden anrechnen können.

00:28:44: Und der steht dann für die nächste Pflanze die Nacht dieser Frucht angebaut wird zur Verfügung.

00:28:49: Das heißt es ist ein Kreislauf der sich daher gibt.

00:28:54: Also das kann er konventioneller landet bis zu einem gewissen Grad auf jeden Fall auch machen.

00:28:58: Da gibt es schon Dinge, die man voneinander lernen kann und ich bin überzeugt davon.

00:29:05: Es wird vor allem der chemische Pflanzenschutz herbezieht.

00:29:12: gegen andere Ungräute werden sich in den nächsten Jahren noch verringern aus einem ganz einfachen Grund weil es aufgrund des Trends zur Biolandwirtschaft enorm viel Entwicklung gibt was den mechanischen Pflancenschutz betrifft also neue Hack-Geräte, Hackroboter.

00:29:30: Es gibt Roboter die auf Leserbasis arbeiten und hätte schon vor allem in Gemüsekulturen Ungreiter zerstören.

00:29:37: Und ich glaube das wird auch bis zum gewissen Teil der konventionellen Landwirtschaft Platz fassen und dann werden wir manche Diskussionen, die wir heute haben vielleicht in der Form einmal nicht mehr haben.

00:29:48: Sehen Sie einen aktuellen Trend zu Bio?

00:29:51: Also spüren sie das.

00:29:53: oder bei der konvenzioneller Landwirtschaft also Sehen Sie da eine Steigerung, dass das mehr angenommen wird?

00:30:02: Also ich glaube Leo du verkaufst es direkt.

00:30:06: Du wirst es besser beantworten können.

00:30:10: Von einem gewissen Teil der Konsumenten auf jeden Fall.

00:30:14: Man sieht ja trotz der Dauerung die Umsatzanteile der biologischen Landwirtschaft sind zwar zu Beginn der Ukraine-Krise wie wir heute große Energiekrise gehabt haben schon gesunken aber jetzt wieder angestiegen.

00:30:29: Das heißt, es gibt doch einen zunehmenden Allteil an Konsumenten die teilweise zu Bio-Produkten greifen und das gespürt man auch daheim.

00:30:37: Also bei Bio Erdäpfel ist die Nachfrage sehr hoch.

00:30:42: also es gibt schon sicher dazu dass man das mehr oder weniger vom Nachbarn oder von Bauern nebenan kaufen kann.

00:30:51: aber es gibt durch eine wachsende Gruppe die sagen ja es ist mir auch wichtig dass das biozertifiziert ist.

00:30:58: Man sieht zu einem Lebensmittel-Einzelhandel bei einzelnen Produktgruppen, das sagt zwar Beispiele beim Biomail zum Beispiel.

00:31:05: Da ist die Tendenz auch gesteigend, dass der Anteil von Biomails gekauft wird, also steigt.

00:31:13: Das merkt man in den Unterschied von Getreidepreisen.

00:31:16: Wir haben voriges Jahr sowohl im Konventionell als auch im Biobereich eine sehr gute Getreidenante gehabt und die konventionellen Preise sind eher schlecht.

00:31:26: Die Bio-Preise sind eher stabil, weil die Nachfrage einfach da ist.

00:31:30: Oder auch bei der Sojabone.

00:31:33: Ihr kennt sicher alle diese Aufstriche, die man zum kaufen kann auf Sojapasis.

00:31:37: Da ist es auch so dass diese Hersteller von vegetarischen Produkten eher zur Bioware greifen und da ist der Preisunterschied bei der SOJABONE zwischen konventionell und bio hoch.

00:31:47: also es gibt durchaus einen Trend wobei eines muss ich noch dazusagen Auch hier sollte man genau hinschauen.

00:31:54: Da spielt nämlich auch der Preis eine Rolle.

00:31:56: Das sind nämlich alles Produkte, die dann in der verarbeiteten Ware nicht so viel teurer sein als das konventionelle Produkt.

00:32:06: Also ein Bio-Erdepfel ist vielleicht anderthalbmal so teuer maximal wie ein Konventioneller.

00:32:12: Genauso ist es bei Mehl oder auch bei irgendwelchen Produkten auf Sojabasis.

00:32:17: wenn man sich anschaut wo stagniert Die Nachfrage in Bio ist vor allem das Fleisch, weil einfach die Fleischproduktion im biologischen Bereich so viel teurer ist.

00:32:25: Und da gibt es dann Zerwohlkonsumenten, die jetzt sagen ja ich kaufe mal Möhe, ich kauffe mal Mühe und ich kauf mir Air in Bio, weil da ist der Preis unterschiedlich zu hoch.

00:32:33: aber Fleisch kauf ich konventionell, weil das wäre immer so teuer!

00:32:36: Wir haben heute gesehen dass es Unterschiede zwischen Biokonventioneller Landwirtschaft auch viele Gemeinsamkeiten gibt.

00:32:44: für Konsumenten ist es deshalb wichtig sich zur Informierung generell hinzuschauen.

00:32:48: Vielen Dank an unsere Gäste für die spannenden Einblicke und dass sich die Zeit genommen haben.

00:32:54: Und danke an alle, die heute zugehört haben!

Über diesen Podcast

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Projektmarketing produzieren unsere Studierenden spannende Podcasts und nehmen euch mit in ihren Unialltag – ehrlich, direkt und mitten aus dem Studierenden-Leben.

Campus Wieselburg: https://wieselburg.fhwn.ac.at
Produktmarketing & Projektmanagement: http://bit.ly/pmpmwibu

#pmpmwibu​​ #fhwnwibu #studenttalk #podcast

von und mit Inside Campus Wieselburg

Abonnieren

Follow us